Skip to main content

Zwangsadoption in der DDR

Ergebnisse der Studie

Die Hauptstudie wurde im Dezember 2025 beendet und im Januar 2026 der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse, der Gesamtbericht, Anlagen zum Bericht,  sowie die Pressemitteilung stehen zum Download bereit. Im Herbst 2026 erscheint zudem eine Publikation beim Psychiatrieverlag.

Zusammenfassung und Ergebnisse der Studie
Gesamtbericht Studien 2022-2025 Zwangsadoption DDR
Anlage 1 Presseartikel und Medienberichte
Anlage 2 IM's in der DDR Jugendhilfe
Pressemitteilung

Abschlusstagung: 23. Januar 2026 in Berlin

Der vom Bundesministerium des Innern geförderte Forschungsverbund „Aufarbeitung von Zwangsadoptionen in der SBZ/DDR in der Zeit von 1945-1989“ hat am 01.07.2022 begonnen. Nach dreieinhalb Jahren Forschung wurden die wichtigsten Ergebnisse im Rahmen einer Abschlusstagung der Öffentlichkeit präsentiert.

Am 23. Januar 2026 fand an der Evangelischen Hochschule Berlin die Abschlusstagung unseres Forschungsprojektes statt. Im Rahmen der Tagung wurden die zentralen Ergebnisse vorgestellt und in Vorträgen, Panel und Workshops diskutiert. Die Veranstaltung bot Raum für die Präsentation zentraler Forschungsergebnisse, fachliche Diskussionen sowie den Austausch von Betroffenen, Wissenschaftler:innen und Praxisvertreter:innen.

Wir danken allen Referierenden, Mitwirkenden und Teilnehmenden für die engagierte Beteiligung.

Flyer:

Das Programm der Tagung steht Ihnen weiterhin zur Dokumentation zur Verfügung:

Flyer der Abschlusstagung

Kontakt:

Prof. Dr. Anke Dreier-Horning (Projektleitung)
dreier-horning@dih-berlin.de
Prof. Dr. Karsten Laudien (Projektleitung)
karsten.laudien@eh-berlin.de

Bildergalerie:

Eine Auswahl an Eindrücken der Abschlusstagung finden Sie in der untenstehenden Bildergalerie:

Handreichung für die Beratung von Betroffenen

Im Rahmen des Projektes wurde ein Handreichung für die Beratungsarbeit zur Thematik der Zwangsadoptionen entwickelt. Diese finden Sie anbei zum Download. 

Handreichung

Das Projekt wurde gefördert von: